Richard K. Breuer

Schriftsteller, Wien

Am 11. September 2011 jährt sich die größte Verschwörungsaktion in der Geschichte der Menschheit. Runde Geburtstage sollte man ja unbedingt feiern. Am besten mit viel Alkohol. Erst wenn man sich die Birne einigermaßen weich gesoffen hat, ist man in der Lage, das offizielle Märchen von 9/11 zu akzeptieren. Da es eine Reihe von offenen Fragen gibt, die bis dato noch nicht hinreichend beantwortet wurden, jedenfalls nicht von offizieller Stelle, so ist es dringend erforderlich, eine unabhängige Kommission einzusetzen, die mit weitreichenden Befugnissen ausgestattet, Licht in dieses konspirativ anmutende Verbrechen bringt.

Gewiss, es gab bereits eine Kommission, die, man muss es sagen, in keiner Weise unabhängig war, der man den Zugriff auf wichtige Dokumente verweigerte und deren budgetäre Mittel äußerst bescheiden ausfielen. So mag es nicht weiter verwundern, dass manche Mitglieder dieser Kommission nach Jahren ebenfalls eine tiefergehende und weitreichendere Untersuchung fordern. (Foto: © Wiener Literaturhaus)

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