Gerhard Weinmüller

Betriebsrat, Pregarten

Nicht nur den Angehörigen der Opfer, sondern der ganzen Welt ist man eine möglichst lückenlose und objektive Aufarbeitung von 9/11 schuldig. Insbesondere auch die Auswirkungen auf die ganze Welt durch Vergeltungsschläge und Einschränkungen der persönlichen Freiheit im Namen von sogenannter «Terrorismusbekämpfung» sind Argumente für eine Klarstellung, was eigentlich wirklich geschah. Der britische Journalist Jason Burke schätzt die Zahl der Opfer der 9/11-Wars auf vorsichtige 250’000 Tote …

Man muss kein Anhänger von Verschwörungstheorien sein, um dennoch die vielen eigenartigen Begleitumstände hinterfragen zu wollen. Jeder Kriminalfall wird zum Glück penibel untersucht. Wieso wird eine Tragödie riesigen Ausmaßes nicht genauso sorgfältig geprüft?

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