Georg Feigl

PD Dr. med. univ., Institut für Anatomie, Medizinische Universität Graz

Seit rund 6 Jahren beschäftige ich mich mit den Terroranschlägen vom 11. September 2001. Ich war anfangs einer von vielen, die es nicht glauben konnten, dass die offizielle Version einen oder vielleicht mehrere Haken haben könnte. Doch nach Recherchen im Internet, dem Lesen zahlreicher in Europa nicht im Handel erhältlichen Bücher von Wissenschaftskollegen, mehreren wissenschaftlichen Publikationen über die Einstürze der Gebäude WTC 1, 2 und speziell 7, musste ich als Wissenschaftler immer mehr zur Kenntnis nehmen, dass die mehreren Haken der offiziellen Version nichts anderes als eine eklatante Missachtung jeglicher wissenschaftlicher Denkansätze und Grundprinzipien sind.

Der breiten Öffentlichkeit die existierende Version von 19 verrückten Arabern als gültige Version zu verkaufen, ist mutig. Leider ist es bedrückend, dass die breite Öffentlichkeit, selbstverständlich mit gehöriger Mithilfe der so «freien» Massenmedien weltweit, diese Version ohne weiteres Hinterfragen einfach hinnimmt und somit das Morden von mehreren hunderttausend Zivilisten akzeptiert. Sträflich finde ich, den weltweiten Maulkorberlass zu verbreiten, eigenständige Schlussfolgerungen, die die offizielle Version auch nur im Geringsten in Frage stellen, zu verbieten. Die Peinlichkeit des offiziellen «Commission Reports» ist ein Faktum und gleichzeitig eine Bestätigung, wie man mittlerweile in zahlreichen wissenschaftlichen Bereichen umgeht. Unangenehme Fragen werden einfach nicht beleuchtet oder verleugnet, Gesetze der Schwerkraft werden für wenige Stunden außer Kraft gesetzt.

Ein Beispiel sei hier kurz genannt: der wissenschaftliche Nachweis des hochspeziellen Stoffes Nanothermite (Spezialsprengstoff mit extrem hohen erreichten Temperaturen um Stahl in Zehntelsekunden präzise schneiden zu können) im Staub der WTC Türme, welcher in mehreren Tonnen sicher nicht von 19 Arabern in ihrem Handgepäck in die 3 Gebäude gebracht werden konnte. Dies ist eine der auftretenden Fragen, die von der Kommission nicht einmal angedeutet werden, weil man nicht danach geschaut hat oder es nicht wollte. So gibt es aber nicht nur dieses Faktum sondern zahlreiche andere Probleme. Nun, ein Problem muss schon zum Denken anregen, aber die Vielzahl der Ungereimtheiten und unerklärlichen Vorkommisse dieses Tages müssen allein Anlass geben, nach Wahrheiten zu fragen. Die Objektivität wird von den untersuchenden Organisationen wie NIST (National Institute of Standard and Technology) mit Füssen getreten. Positiv ist aber, dass man dadurch umso mehr zum Nachforschen angeregt wird und sich sehr schnell herauskristallisiert, dass die offizielle Version dieser Anschläge die eigentlich abstruseste Version aller existierenden Ausführungen ist.

Deswegen sehe ich als Mitglied der Bewegung «Scholars for 9/11 Truth» es als unsere Pflicht als Wissenschaftler an, stets auf diese Ungereimtheiten hinzuweisen und, egal welche Konsequenzen es auch haben möge, auf eine tiefgreifende wissenschaftliche Untersuchung einer wahrlich neutralen und objektiven Kommission zu bestehen, wo keine Aspekt unbeleuchtet sein darf und auch ein freier Zugang zum gesamten Datenmaterial gewährleistet sein muss. Dies wird allerdings mit jedem Tag schwieriger, ist das Verwischen von Spuren ja meisterlich gelungen. Dennoch, auch wenn das Ergebnis unangenehm für manche sein könnte, dient sie der Wahrheitsfindung und gibt auch die Möglichkeit, die wahren Hintermänner vor Gericht zu bringen.

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